Pressemitteilungen
Katholiken in Bayern sagen der Jugendarmut den Kampf an
Michael Eibl neuer Vorsitzender der LAG KJS Bayern
Mehr als eine halbe Million junger Menschen unter 25 Jahren in Bayern lebt in Armutssituationen. Diese Zahl aus dem neuen Sozialbericht der bayerischen Staatsregie-rung rüttelte die Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft katholische Jugendsozialarbeit in Bayern (LAG KJS Bayern) bei ihrer jährlichen Mitgliederversammlung in München auf.
„Damit darf sich ein Staat nicht abfinden. Gerade in einer Zeit, in der der Arbeits- und Ausbildungsmarkt boomt, und in Anbetracht der vielfältigen Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien mit besonderem Förderbedarf muss sich gesellschaftli-ches Engagement auf diejenigen konzentrieren, deren Zukunftschancen nach wie vor verbaut sind“, betonte Michael Eibl, der neue Vorsitzende der LAG KJS Bayern. „Insbeson-dere die 200.000 Jugendlichen im Übergang zwischen Schule, Ausbildung und Beruf, die zum Kreis der Armen gehören, brauchen alle erdenkliche Hilfe, damit sie noch die Kurve kriegen und den Schritt in ein stabiles, eigenverantwortliches Leben schaffen“, so Eibl weiter. „Wir setzen uns ein gegen Jugendarmut, weil wir wissen, dass das Leben jedes einzelnen jungen Menschen das wert ist.“
Michael Eibl (50), Direktor der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg, wurde von den Mitgliedern einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft gewählt.
Pressemitteilung Jugendarmut in Bayern weiterhin bekämpfen (135kB)
Mehr als eine halbe Million junger Menschen unter 25 Jahren in Bayern lebt in Armutssituationen. Diese Zahl aus dem neuen Sozialbericht der bayerischen Staatsregie-rung rüttelte die Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft katholische Jugendsozialarbeit in Bayern (LAG KJS Bayern) bei ihrer jährlichen Mitgliederversammlung in München auf.
„Damit darf sich ein Staat nicht abfinden. Gerade in einer Zeit, in der der Arbeits- und Ausbildungsmarkt boomt, und in Anbetracht der vielfältigen Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien mit besonderem Förderbedarf muss sich gesellschaftli-ches Engagement auf diejenigen konzentrieren, deren Zukunftschancen nach wie vor verbaut sind“, betonte Michael Eibl, der neue Vorsitzende der LAG KJS Bayern. „Insbeson-dere die 200.000 Jugendlichen im Übergang zwischen Schule, Ausbildung und Beruf, die zum Kreis der Armen gehören, brauchen alle erdenkliche Hilfe, damit sie noch die Kurve kriegen und den Schritt in ein stabiles, eigenverantwortliches Leben schaffen“, so Eibl weiter. „Wir setzen uns ein gegen Jugendarmut, weil wir wissen, dass das Leben jedes einzelnen jungen Menschen das wert ist.“
Michael Eibl (50), Direktor der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg, wurde von den Mitgliedern einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft gewählt.
Pressemitteilung Jugendarmut in Bayern weiterhin bekämpfen (135kB) BDKJ: Signalfeuer im Kampf gegen Jugendarmut
"Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) sieht auch in Deutschland genügend sozialen Sprengstoff für Krawalle junger Menschen. „Bis zu zwei Millionen Jugendliche und junge Erwachsene sind in Deutschland arm, arbeitslos und perspektivlos“, warnt BDKJ-Bundespräses Pfarrer Simon Rapp. „Die Krawalle in England müssen Signalfeuer im Kampf gegen ihre Armut sein.“
Die Gewalt in England würde auch aus Frust und Resignation einer abgehängten Generation resultieren. „Wir wollen keine Angst schüren, denn in Deutschland gibt es derzeit keine sichtbar hohe Zahl gewaltbereiter Jugendlicher. Wenn das so bleiben soll, müssen wir jetzt etwas tun, nicht erst wenn es zu spät ist.“ Die jüngst vom Statistischen Bundesamt veröffentlichen Zahlen belegen die Mahnung: 2,1 Millionen Unter-18-Jährige sind in Deutschland von Armut bedroht. Betrachtet man die 15- bis 24-Jährigen, sind sie mit knapp 25 Prozent die Gruppe mit der höchsten Armutsrisikoquote. „Fakt ist, dass Jugendliche im reichen Deutschland das höchste Armutsrisiko tragen“, so Rapp.
Jugendarmut müsse überhaupt erst einmal wahrgenommen werden. „Während es bei Kinderarmut eine steigende gesellschaftliche Aufmerksamkeit gibt, wird Jugendarmut kaum registriert“, so Rapp, „sie wird regelrecht verschwiegen, die strukturellen Ursachen verschleiert.“ Bei Jugendarmut handele es sich um ein eigenständiges Phänomen in einer wichtigen Lebensphase mit entscheidenden Umbrüchen.
Daher fordern die katholischen Jugendverbände von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mehr Einsatz im Kampf gegen Jugendarmut und mehr Investition in Prävention. „Jugendliche müssen von den Sparbemühungen der Bundesregierung ausgeschlossen bleiben. Die junge Generation muss morgen schon für die heutigen Staatsschulden bezahlen. Die Gesellschaft darf ihr nicht noch mehr aufbürden.“ Daher fordert der BDKJ die Einführung eines Kinder- und Jugendgrundeinkommens als ersten Schritt hin zu einem Grundeinkommen für alle Bevölkerungsgruppen. Derweil setzt sich der BDKJ sich für armutsfeste Bedarfssätze, für Kostenfreiheit in allen Bildungsbereichen und für die Umsetzung eines Rechts auf Ausbildung ein."
Pressemitteilung Signalfeuer im Kampf gegen Jugendarmut
www.bdkj.de
Die Gewalt in England würde auch aus Frust und Resignation einer abgehängten Generation resultieren. „Wir wollen keine Angst schüren, denn in Deutschland gibt es derzeit keine sichtbar hohe Zahl gewaltbereiter Jugendlicher. Wenn das so bleiben soll, müssen wir jetzt etwas tun, nicht erst wenn es zu spät ist.“ Die jüngst vom Statistischen Bundesamt veröffentlichen Zahlen belegen die Mahnung: 2,1 Millionen Unter-18-Jährige sind in Deutschland von Armut bedroht. Betrachtet man die 15- bis 24-Jährigen, sind sie mit knapp 25 Prozent die Gruppe mit der höchsten Armutsrisikoquote. „Fakt ist, dass Jugendliche im reichen Deutschland das höchste Armutsrisiko tragen“, so Rapp.
Jugendarmut müsse überhaupt erst einmal wahrgenommen werden. „Während es bei Kinderarmut eine steigende gesellschaftliche Aufmerksamkeit gibt, wird Jugendarmut kaum registriert“, so Rapp, „sie wird regelrecht verschwiegen, die strukturellen Ursachen verschleiert.“ Bei Jugendarmut handele es sich um ein eigenständiges Phänomen in einer wichtigen Lebensphase mit entscheidenden Umbrüchen.
Daher fordern die katholischen Jugendverbände von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mehr Einsatz im Kampf gegen Jugendarmut und mehr Investition in Prävention. „Jugendliche müssen von den Sparbemühungen der Bundesregierung ausgeschlossen bleiben. Die junge Generation muss morgen schon für die heutigen Staatsschulden bezahlen. Die Gesellschaft darf ihr nicht noch mehr aufbürden.“ Daher fordert der BDKJ die Einführung eines Kinder- und Jugendgrundeinkommens als ersten Schritt hin zu einem Grundeinkommen für alle Bevölkerungsgruppen. Derweil setzt sich der BDKJ sich für armutsfeste Bedarfssätze, für Kostenfreiheit in allen Bildungsbereichen und für die Umsetzung eines Rechts auf Ausbildung ein."
Pressemitteilung Signalfeuer im Kampf gegen Jugendarmut
www.bdkj.de
Aus Jugendarmut wird Mut
Europäisches Symposium "Damit Wandel gelingt - Wege aus der Jugendarmut"
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. begrüßte rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Gemeinsam diskutierten sie erfolgreiche Praxismodelle sowie notwendige politische Veränderungen, um benachteiligten Jugendlichen eine aktive gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. „Es ist wichtig, was jemand kann und nicht, wo er es gelernt hat“, ist Pater Franz-Ulrich Otto SDB, Vorsitzender der BAG KJS, überzeugt.
Vom europäischen Symposium ausgehend formuliert die Katholische Jugendsozialarbeit in einem Kommuniqué ihre Ansätze für Wege aus der Jugendarmut. Um nicht lebenslang vom formalen Bildungssystem und entlohnter Arbeit ausgeschlossen zu sein, müssen den jungen Menschen Zugänge dazu auch mit non-formal oder informell erworbenen Kompetenzen möglich werden.
Aus Jugendarmut wurd Mut (233kB)
Vom europäischen Symposium ausgehend formuliert die Katholische Jugendsozialarbeit in einem Kommuniqué ihre Ansätze für Wege aus der Jugendarmut. Um nicht lebenslang vom formalen Bildungssystem und entlohnter Arbeit ausgeschlossen zu sein, müssen den jungen Menschen Zugänge dazu auch mit non-formal oder informell erworbenen Kompetenzen möglich werden.
Aus Jugendarmut wurd Mut (233kB) Monitor Jugendarmut Parlamentariern überreicht
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. begrüßte rund 30 Abgeordnete aller Bundestagsfraktionen bei ihrem parlamentarischen Frühstück im Jakob-Kaiser-Haus. Das Frühstück stand unter dem Motto ‚Entschlossen gegen Jugendarmut’. „Das große Interesse quer durch die Fraktionen und Ausschüsse zeigt uns, dass das Thema Jugendarmut in der Politik angekommen ist“, freut sich Pater Franz-Ulrich Otto SDB, Vorsitzender der BAG KJS. Zentrales Thema des parlamentarischen Frühstücks war die Veröffentlichung des Monitors Jugendarmut - eine bislang einzigartige Zusammenstellung an aktuellem Datenmaterial zur Altersgruppe von Jugendlichen und dem Phänomen Jugendarmut.
Mitglied des Deutschen Bundestages Marianne Schieder (SPD) betonte in ihrem einführenden Statement, wie wichtig das Thema Jugendarmut sei. Die Zahlen der betroffenen jungen Menschen stiegen dramatisch an, anstatt zu sinken. Die Bekämpfung von Jugendarmut sei absolut notwendig, meinte Schieder und dankte der Katholischen Jugendsozialarbeit für ihr Engagement.
Monitor_Jugendarmut_Parlamentariern_ueberreicht.pdf (295kB)
Mitglied des Deutschen Bundestages Marianne Schieder (SPD) betonte in ihrem einführenden Statement, wie wichtig das Thema Jugendarmut sei. Die Zahlen der betroffenen jungen Menschen stiegen dramatisch an, anstatt zu sinken. Die Bekämpfung von Jugendarmut sei absolut notwendig, meinte Schieder und dankte der Katholischen Jugendsozialarbeit für ihr Engagement.
Monitor_Jugendarmut_Parlamentariern_ueberreicht.pdf (295kB) Wanderausstellung Jugend(ar)mut - Sechs Portraits von jungen Menschen
Im Rahmen der Kampagne Jugend(ar)mut entstand eine Ausstellung mit
sechs großformatigen Portraits sozial benachteiligter junger Menschen.
Diese sechs jungen Männer und Frauen stehen stellvertretend für viele
Altersgenossinnen und Altersgenossen in Deutschland in prekären Situationen und mit schwierigen Startchancen in ein selbstbestimmtes und eigenfinanziertes Erwachsenenleben.
„Jungen Menschen in prekären Lebenslagen Gesicht und Stimme geben“ –
das ist die Grundidee der Ausstellung.
Jugendarmut_Hintergrund_Ausstellung.pdf (662kB)
sechs großformatigen Portraits sozial benachteiligter junger Menschen.
Diese sechs jungen Männer und Frauen stehen stellvertretend für viele
Altersgenossinnen und Altersgenossen in Deutschland in prekären Situationen und mit schwierigen Startchancen in ein selbstbestimmtes und eigenfinanziertes Erwachsenenleben.
„Jungen Menschen in prekären Lebenslagen Gesicht und Stimme geben“ –
das ist die Grundidee der Ausstellung.
Jugendarmut_Hintergrund_Ausstellung.pdf (662kB) Monitor Jugendarmut 2010: Alarmierende Situation für junge Menschen
Armut in Deutschland ist eine Frage des Alters: Wie der Monitor Jugendarmut 2010 der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. belegt, ist die Armutsquote bei Jugendlichen in Deutschland höher als bei allen anderen Altersgruppen. Darüber hinaus zeigt die aktuelle Übersicht zur Situation junger Menschen zwischen 14 und 27 Jahren, dass die Chancen auf ein selbstbestimmtes Erwachsenenleben oberhalb der Armutsgrenze vor allem für Jugendliche aus Ostdeutschland deutlich geringer sind als für Jugendliche aus Westdeutschland. Schon jetzt ist jeder dritte junge Mensch in Ostdeutschland arm. Laut der gängigen Armutsdefinition der EU gilt als arm, wer in einem Haushalt lebt, dessen Äquivalenzeinkommen weniger als 60% des Medians der Einkommen in der gesamten Bevölkerung beträgt.
2010_PM_Jugendarmut_Monitor.pdf (1908kB)
2010_PM_Jugendarmut_Monitor.pdf (1908kB) BDKJ: Sparen ist okay - aber gerecht, bitte!
„Viele Jugendliche haben Schwierigkeit, sich in den Erwerbsarbeitsmarkt
zu integrieren und brauchen Unterstützung - auch vom Staat. Er muss Hilfe bieten zur Befähigung für ein eigenverantwortliches Leben“, so Fehling. Aber schon jetzt werde durch Sanktionen bei jugendlichen Hartz-IV-Empfängerinnen und -empfängern das Existenzminimum angegriffen. „Das Sparpaket darf nicht nur Klientelinteressen berücksichtigen, sondern muss alle gesellschaftlichen Gruppen beteiligen.“
Pressemitteilung (41kB)
zu integrieren und brauchen Unterstützung - auch vom Staat. Er muss Hilfe bieten zur Befähigung für ein eigenverantwortliches Leben“, so Fehling. Aber schon jetzt werde durch Sanktionen bei jugendlichen Hartz-IV-Empfängerinnen und -empfängern das Existenzminimum angegriffen. „Das Sparpaket darf nicht nur Klientelinteressen berücksichtigen, sondern muss alle gesellschaftlichen Gruppen beteiligen.“
Pressemitteilung (41kB) Kath. AG JSA BaWü: Jugend braucht Perspektive
In diesem Jahr lenkt der Josefstag den Blick besonders auf das Thema „Jugendarmut“. Die größten Probleme für Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien sind fehlende finanzielle Mittel und der Mangel an Bildung. Beides hat zur Folge, dass die Chancen auf einen Schulabschluss oder einen Ausbildungsplatz sinken. Darauf macht der diesjährige Josefstag mit seinem Leitwort „Jugend braucht Perspektive“ aufmerksam.
Pressemeldung_Josefstag_KJS_BW.pdf (21kB)
Pressemeldung_Josefstag_KJS_BW.pdf (21kB) BAG KJS: Berufliche Bildung ist Prävention gegen Jugendsarmut
Anlässlich der Vorstellung des Berufsbildungsberichts durch die Bundesregierung weist die BAG KJS auf die Auswirkungen von fehlender beruflicher Teilhabe Jugendlicher hin: Unter 96.000 Bewerberinnen und Bewerbern, die im Jahr 2009 nicht erfolgreich über die Bundesagentur für Arbeit in Ausbildung vermittelt werden konnten, liegen keine Kenntnisse über deren Verbleib vor. Außer dass 30% davon arbeitslos sind. Angesichts des hohen Risikos von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen zu werden und von Armut bedroht zu sein, fordert die BAG KJS: Jugendliche dürfen nicht aus dem Bildungssystem herausfallen!
zur Pressemitteilung (776kB)
zur Pressemitteilung (776kB) LAG KJS Bayern: Entschlossen gegen Jugendarmut
„Armut von Jugendlichen ist ein gesellschaftlicher Skandal, der viel zu wenig Aufmerksamkeit findet. Doch es gibt sie auch im reichen Bayern in erschreckendem Maße. Deshalb wollen wir die von Armut bedrohten Jugendlichen ins Licht rücken. Wir wollen ihnen helfen, dass sie in dieser wichtigen Lebensphase alle Ressourcen haben, die sie brauchen, um den Weg in ein selbstbestimmtes erwachsenes Leben zu finden.“ Mit diesen Worten fasste der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit in Bayern, Pater Franz-Ulrich Otto SDB, die Beratungen der Mitgliederversammlung seiner Organisation zusammen, die im April in München ihre Kampagne gegen Jugendarmut startete.
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zur Pressemitteilung (21kB) BDKJ: "Jugendliche sind Würdenträger"
Bilanz: Beim vierten bundesweiten Josefstag lenkt die Kirche den Blick auf 1 Million Jugendliche, die in Armut leben.
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Kolpingwerk: "Der nachwachsenden Generation eine Chance geben"
Mit einer Aktion zum Josefstag haben die Jugendverbände Kolpingjugend, Christliche ArbeiterInnen Jugend (CAJ) und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) auf die Jugendarmut in Deutschland
hingewiesen.
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hingewiesen.
zur Pressemitteilung (73kB) LAG KJS NRW: Katholische Jugendsozialarbeit NRW fordert Diskussion um gesellschaftliche Teilhabe
Anlässlich der vorgeschlagenen Korrekturen um die Ausgestaltung des Sozialgesetzbuches II (Hartz IV) fordert der Vorstand der LAG Katholische Jugendsozialarbeit NRW die Politik auf, die Diskussion nicht primär über die Höhe der Regelsätze oder das anrechenbare Vermögen zu führen, sondern einen gesellschaftlichen Konsens darüber zu suchen, wie ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben sicher gestellt werden kann, wie es das Bundesverfassungsgerichtsurteil aufgetragen hat.
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BDKJ: Kirche kämpft gegen Jugendarmut
Beim vierten bundesweiten Josefstag werden um den 19. März katholische Bischöfe und Verantwortungsträger bundesweit knapp 50 Einrichtungen der Jugendsozialarbeit besuchen. Unter dem Motto „Jugend braucht Perspektive“ will die Kirche ein Zeichen gegen Jugendarbeitslosigkeit und Jugendarmut setzen.
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Caritas: Europaweite Caritaskampagne zum Europäischen Jahr 2010
SkF: Alleinerziehend, weiblich, arm
SkF fordert bessere Chancen für alleinerziehende Mütter
Anlässlich des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung plädiert der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) insbesondere für eine Verbesserung der Situation alleinerziehender Mütter und ihrer Kinder.
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