Veröffentlichungen
Dokumentation
Jugendarmutskonferenz 2009
Der Focus der Jugendarmutskonferenz 2009 lag in der Betrachtung der Jugendarmut aus sozialethischer Sicht sowie der sich daraus ergebenden Herausforderungen. Strategien und Positionen aus der aktuellen fachpolitischen Debatte der Wohlfahrts- und Jugendverbände schlossen den ersten Veranstaltungstag ab. In vier Praxisforen wurde Jugendarmut in seiner Bedeutung für die Jugendsozialarbeit praktisch thematisiert. Anhand von Beispielen guter Praxis wurden wirkungsvolle Konzepte vorgestellt und diskutiert.
Vorträge
Herausforderungen für die katholische Jugendsozialarbeit in einer immer reicher und immer ärmer werdenden Gesellschaft
Prof. Dr. Axel Bohmeyer, KHSB Berlin
Vortrag (389kB)
Armut, Arbeitslosigkeit und Ausbildungslosigkeit von jungen Erwachsenen - anerkennungstheoretische Skizzen
Prof. Dr. Axel Bohmeyer, KHSB Berlin
Aufsatz (60kB)
Prof. Dr. Axel Bohmeyer, KHSB Berlin
Vortrag (389kB) Armut, Arbeitslosigkeit und Ausbildungslosigkeit von jungen Erwachsenen - anerkennungstheoretische Skizzen
Prof. Dr. Axel Bohmeyer, KHSB Berlin
Aufsatz (60kB) Statistiken zum Thema Jugendarmut und Armut
Dr. Rudolf Martens, Leiter der Paritätischen Forschungsstelle
Vortrag (2022kB)
Ausgewählte Daten aus der (Jugend-)Armutsforschung
Dr. Rudolf Martens, Leiter der Paritätischen Forschungsstelle
Aufsatz (770kB)
Dr. Rudolf Martens, Leiter der Paritätischen Forschungsstelle
Vortrag (2022kB) Ausgewählte Daten aus der (Jugend-)Armutsforschung
Dr. Rudolf Martens, Leiter der Paritätischen Forschungsstelle
Aufsatz (770kB) Jugend(ar)mut -
Aspekte der Resilienz beim Übergang von der Schule in den Beruf
Prof. Dr. Werner Schönig, KatHo NRW, Köln
Vortrag (356kB)
Jugendarmut und Resilienz Jugendlicher
beim Übergang von der Schule in den Beruf
Prof. Dr. Werner Schönig, KatHo NRW, Köln
Aufsatz (168kB)
Aspekte der Resilienz beim Übergang von der Schule in den Beruf
Prof. Dr. Werner Schönig, KatHo NRW, Köln
Vortrag (356kB) Jugendarmut und Resilienz Jugendlicher
beim Übergang von der Schule in den Beruf
Prof. Dr. Werner Schönig, KatHo NRW, Köln
Aufsatz (168kB) Forschungsprojekt "Verlorene Jugendliche am Übergang Schule - Beruf"
Vorstellung erster Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt
Dr. Jan Skrobanek, DJI
Vortrag (126kB)
Vorstellung erster Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt
Dr. Jan Skrobanek, DJI
Vortrag (126kB) Podiumsdiskussion
Und nun?
Wirksame Konzepte und Forderungen gegen Jugendarmut
Prof. Dr. Georg Cremer, Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes
Ursula Fehling, Bundesvorsitzende BDKJ
Dr. Rudolf Martens, Leiter der Paritätischen Forschungsstelle
Podiumsdiskussion (79kB)
Wirksame Konzepte und Forderungen gegen Jugendarmut
Prof. Dr. Georg Cremer, Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes
Ursula Fehling, Bundesvorsitzende BDKJ
Dr. Rudolf Martens, Leiter der Paritätischen Forschungsstelle
Podiumsdiskussion (79kB) Praxisforen
Praxisforum 1
Vererbung von Armut? -
Zugänge und Rahmenbedingungen für Bildung und Ausbildung ermöglichen
Gerhard Wienandts, Caritas Bildungszentrum Freiburg
Christian Hampel, LAG KJS NRW
Zusammenfassung (20kB)
Folien (3062kB)
Vererbung von Armut? -
Zugänge und Rahmenbedingungen für Bildung und Ausbildung ermöglichen
Gerhard Wienandts, Caritas Bildungszentrum Freiburg
Christian Hampel, LAG KJS NRW
Zusammenfassung (20kB)
Folien (3062kB) Praxisforum 2
Ohne Geld, aber mit Schulden -
Schuldenprävention als Baustein beruflicher & sozialer Integration
Dorothee Bünner, Caritasverband Berlin
Clemens Bech, Caritasverband Leipzig
Zusammenfassung (14kB)
Referat (398kB)
Ohne Geld, aber mit Schulden -
Schuldenprävention als Baustein beruflicher & sozialer Integration
Dorothee Bünner, Caritasverband Berlin
Clemens Bech, Caritasverband Leipzig
Zusammenfassung (14kB)
Referat (398kB) Praxisforum 3
Niemand darf verloren gehen! -
Aktivierende und aufsuchende Jugendsozialarbeit
Sr. Margareta Kühn, Manege gGmbH Berlin
Ludger Urbic, BDKJ
Zusammenfassung (15kB)
Niemand darf verloren gehen! -
Aktivierende und aufsuchende Jugendsozialarbeit
Sr. Margareta Kühn, Manege gGmbH Berlin
Ludger Urbic, BDKJ
Zusammenfassung (15kB) Praxisforum 4
Die Welt entdecken -
Freiwilligenarbeit mit benachteiligten Jugendlichen als resilienzfördernder Ansatz
Sibylle Klings, IN VIA Köln
Anna Warnking, Caritasverband Trier
Zusammenfassung (14kB)
Vortrag (198kB)
Die Welt entdecken -
Freiwilligenarbeit mit benachteiligten Jugendlichen als resilienzfördernder Ansatz
Sibylle Klings, IN VIA Köln
Anna Warnking, Caritasverband Trier
Zusammenfassung (14kB)
Vortrag (198kB) jugendsozialarbeit aktuell
Herausforderungen der aktuellen Armutsdiskussion für die Jugendsozialarbeit
2010 ist das „Europäische Jahr gegen Armut und Ausgrenzung“. Die Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit NRW (LAG KJS NRW) nimmt dieses Jahr zum Anlass, um vor allem die Armut Jugendlicher und junger Erwachsener stärker in das öffentliche Bewusstsein zu tragen.
Dabei kommt es uns vor allem darauf an, im Sinne des Lebenslagenansatzes Armut in ihren verschiedenen Dimensionen zu benennen und Handlungsansätze für die Jugendsozialarbeit und Jugendhilfe aufzuzeigen.
jsa_aktuell_nr__91_10a.pdf (350kB)
Dabei kommt es uns vor allem darauf an, im Sinne des Lebenslagenansatzes Armut in ihren verschiedenen Dimensionen zu benennen und Handlungsansätze für die Jugendsozialarbeit und Jugendhilfe aufzuzeigen.
jsa_aktuell_nr__91_10a.pdf (350kB) Referat von Dr. Thomas Steinforth
Jugendarmut
Dr. Thomas Steinforth von der Münchner Caritas stellte in einführenden Referat fest, dass „im Grunde bekannt ist, dass es Jugendarmut nicht nur gibt, sondern dass Jugendliche sogar überdurchschnittlich von Armut betroffen sind.“ Dr. Steinforth beschrieb Armut als Verhinderung
gelingender und guter Jugend, die aus sozialen Bezügen ausgrenze und
Bildungs- und Selbstbildungsprozesse behindere. Er betonte, dass es hinderlich für die notwendige persönliche Entwicklung des heranwachsenden Menschen sei, „wenn armutsbedingt die tagtägliche Problembearbeitung im Vordergrund“ stehe: „Die so genannte „Multioptionsgesellschaft“ ist für viele Armutsbetroffene kein Thema!“
gelingender und guter Jugend, die aus sozialen Bezügen ausgrenze und
Bildungs- und Selbstbildungsprozesse behindere. Er betonte, dass es hinderlich für die notwendige persönliche Entwicklung des heranwachsenden Menschen sei, „wenn armutsbedingt die tagtägliche Problembearbeitung im Vordergrund“ stehe: „Die so genannte „Multioptionsgesellschaft“ ist für viele Armutsbetroffene kein Thema!“
Aspekte Jugendsozialarbeit Nr. 66
Jugendarmut
Auf der Basis ihres christlichen Werteverständnisses thematisiert die Katholische Jugendsozialarbeit Jugendarmut als gesamtgesellschaftliches Problem, dem wir uns stellen müssen.
Die Beiträge in dem vorliegenden Aspekteheft sind teils verschriftlichte Vorträge und teils eigene Aufsätze der Referentinnen und Referenten der ersten Jugendarmutskonferenz.
Die Beiträge in dem vorliegenden Aspekteheft sind teils verschriftlichte Vorträge und teils eigene Aufsätze der Referentinnen und Referenten der ersten Jugendarmutskonferenz.
Dokumentation
Jugendarmutskonferenz 2008
Die Dokumentation der Jugendarmutskonferenz 2008 liefert wertvolle Hinweise zur zahlenmäßigen Ausprägung von Jugendarmut sowie zu ihren Ursachen und Folgen.
jugendsozialarbeit aktuell
Das Auszugsverbot junger SGB II-Bezieher(innen)
Das „Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze“ (1. SGB II-Änderungsgesetz) vom 24.03.2006 hat für erwerbslose junge Menschen, die volljährig und noch nicht 25 Jahre alt sind, durch ein so genanntes Auszugsverbot und die erweiterte Unterhaltsverpflichtung der mit ihnen in Bedarfsgemeinschaft lebenden Eltern(teile) die Lebensbedingungen erheblich und zumeist zusätzlich belastet.
Der vorliegende Beitrag von Prof. Dr. Peter Schruth skizziert die wesentlichen sozialen und rechtlichen Implikationen des "Auszugsverbotes" für junge SGB II-Bezieher(innen).
jugendsozialarbeit aktuell 08/2008
Der vorliegende Beitrag von Prof. Dr. Peter Schruth skizziert die wesentlichen sozialen und rechtlichen Implikationen des "Auszugsverbotes" für junge SGB II-Bezieher(innen).
jugendsozialarbeit aktuell 08/2008
