Zahlen, Daten, Fakten

EU-weite Armutsbremse gefordert

In die Diskussion um die so genannte Schuldenbremse - den Sparkurs, mit dem die EU wieder zukunftsfest und der Euro krisensicher gemacht werden sollen – kommt nun ein weiterer Vorschlag aus unserem Nachbarland Österreich. Die Sozial-Organisationen der katholischen und protestantischen Kirche in Österreich, Caritas und Diakonie, erheben den Ruf nach einer "Armutsbremse".
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BMFSFJ: Familienreport 2011 dokumentiert Anstieg der Armutsrisikoquote

Der Report zeigt anhand von Zahlen und Fakten auf, wie Familien ihre Zeit verwenden, wie die Bevölkerung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einschätzt oder wie Familienleistungen wirken. Darüber hinaus trifft der Report Aussagen zur wirtschaftlichen Situation von Kindern, Jugendlichen und Familien in Deutschland. Der aktuelle Bericht dokumentiert einen erschreckenden Anstieg der Armutsrisikoquote. In den Jahren 2009 und 2010 stieg die Armutsrisikoquote von 16 auf über 19 Prozent an. Jedes fünfte Kind in Deutschland gilt als von Armut betroffen. Kinder und Jugendliche sind umso häufiger von Armut betroffen, je älter sie sind.

zum Familienreport 2011

IAB: Armutsdynamik und Arbeitsmarkt

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) präsentiert im aktuellen Forschungsbericht erste Befunde einer qualitativen Panelstudie "Armutsdynamik und Arbeitsmarkt":
Die Fallbeobachtungen verweisen insgesamt darauf, dass sich das Leben im Hilfebezug bei einem Großteil der Befragten in Bewegung befindet, eine hohe Varianz aufweist und von Mobilität und Flexibilität geprägt ist.

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BMFSFJ: 13. Kinder- und Jugendbericht

Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland.

zum 13. Kinder- und Jugendbericht

DGB: Hohes Verarmungsrisiko Jugendlicher

Die Erfolge beim Abbau der Jugendarbeitslosigkeit haben nichts daran ändern können, dass Jugendliche ein überdurchschnittliches Verarmungsrisiko haben.

zur Studie

Datenreport 2008: Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland

Ziel einer regelmäßigen und umfassenden Sozialberichterstattung, wie sie mit dem Datenreport verfolgt wird, ist die kontinuierliche Beobachtung und Analyse der Lebensqualität und des sozialen Wandels in Deutschland.

zum Datenreport

Lebenslagen in Deutschland: Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Armut ist ein gesellschaftliches Phänomen mit vielen Gesichtern. Es entzieht sich deshalb einer eindeutigen Messung. Die Armuts- und Reichtumsberichterstattung der Bundesregierung orientiert sich an einem umfassenden Analyseansatz, der die Risiken für Armut und soziale Ausgrenzung in verschiedenen Lebenslagen beschreibt.

zum 3. Armuts- und Reichtumsbericht

BMFSFJ: Armutsrisiken von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

Ziel des Dossiers ist es, Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, wie Kinderarmut in Deutschland wirkungsvoll reduziert werden kann und wie sich die Lebenssituation von armutsgefährdeten Familien verbessern kann.

zum Dossier

Konsortium Bildungsberichterstattung: Bildung in Deutschland

Der Bericht über Bildung in Deutschland wird von einem Konsortium vorgelegt, das ihn gemeinsam erarbeitet hat und auch gemeinsam verantwortet. Dem Konsortium gehören an: das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Hochschul-Informations-System (HIS), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder.

zum Bildungsbericht 2006
zum Bildungsbericht 2008

Vereinigung der bayerischen Wirtschaft: Bildungsgerechtigkeit - Jahresgutachten 2007

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema Bildung. Es wird wie kein anderes Thema die Chancen und Möglichkeiten der nachfolgenden Generationen beeinflussen und damit auch über die Zukunft unseres Landes entscheiden.

zum Jahresgutachten 2007

MATERIAL ZUR INITIATIVE

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DIE AUSSTELLUNG

Die Lebensumstände für viele junge Menschen in Deutschland sind prekär. Die Ausstellung der BAG KJS gibt jungen Menschen in perkären Lebenslagen ein Gesicht und eine Stimme.
Die Ausstellung ausleihen können Sie hier.

KONTAKT

Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Michael Rölver
Fon: 030/28878958
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